Freitag, 2. Oktober 2009

Nach einem Monat - erste kurze Zusammenfassung



Am 26. august um 18.40 uhr habe ich das flugzeug verlassen und war...in vancouver! schon im landeanflug sah ich die skyline, welche ich spaeter, auf der fahrt mit dem airport-shuttle ins hostel, nocheinmal bewundern durfte. mit einer recht grossen gruppe von travelworkern aus ganz deutschland sind wir von london nach vancouver geflogen und dann also ins hostel gegangen, in welchem ich drei naechste uebernachtet habe. waehrend dieser tage haben wir mit der partnerorganisation alle formalitaeten geklaert und tipps in schriftlicher form bekommen bezueglich der arbeitssuche. danach hat sich alles ein bisschen aufgeloest. meine travelworks-kollegen haben sich ein anderes hostel gebucht da das erste ausgebucht war und innerhalb der naechsten tage schonmal auf wohnungssuche gegangen. ich habe mich zu meiner gastfamilie begeben, bzw. die gastfamilie hat mich abgeholt und besuchte in den letzten fuenf wochen die sprachschule. die leute sind alle chillig drauf, der unterricht ist locker und witzig und man spricht recht viel englisch. die stadt wurde soweit auch schon erkundet und ich fuehle mich hier jetzt absolut eingelebt, nichts ist mehr fremd. aus der stadt raus gekommen bin ich bisher nur ein paar mal, darunter ein nachmittagsausflug in den lynn canyon park und auf den grouse mountain, dessen wanderungspfad zum gipfel, der grouse grind, beruehmtberuechtigt fuer seinen schwierigen anstieg ist. die natur hier ist erste sahne, weite waelder, wasserfaelle, fluesse...eine erste "inspiration" und motivation, mal tiefer ins landesinnere zu gehen, beispielsweise in einen nationalpark. ansonsten ist vancouver eine early-to-bed stadt, d.h. hier ist schon ziemlich frueh feierabend. die letzten zuege aus der innenstadt fahren kurz nach 1, um vorm club nicht in der langen schlange anzustehen geht man hier teilweise schon um 18 uhr rein. auch das bier ist hier ziemlich teuer und alkohol insgesamt, die pubs dafuer wicked!
jetzt schaue ich noch was die letzte sprachschulwoche bringt und vor allem, wie es mit der arbeitssuche klappt.
***ab sofort wird regelmaessiger gepostet***

1 Kommentar:

  1. Wow, Dennis! Wenn du zurückkommst, rate ich dir, ein Literatur-Studium anzutreten.=) Sei ein braver Junge und verprass nicht so viel Geld fürs teure Bier da.

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